Mütter sind auch Menschen.
Wieso Menschen?
Mütter sind doch Mütter!
Ein Buch für jede Frau, jede Mutter, jede Tochter "Bloß nicht so werden wie meine Mutter!", stöhnen viele Töchter. Den ewigen Konflikt von zu viel oder zu wenig Liebe, Aufmerksamkeit oder Anerkennung kennen viele Frauen...
Die Mutterbindung ist die erste Beziehung jedes Menschen. Sie legt grundlegende Beziehungsmuster, die alle folgenden Beziehungen beeinflussen - auch jede Liebesbeziehung. Doch keine Mutter ist ein Leben lang für das Wohl ihrer Tochter verantwortlich. Traumatherapeutin Claudia Haarmann lässt in "Mütter sind auch Menschen" Expertinnen und "ganz normale" Mütter und Töchter zu Wort kommen. Sie geht der Frage auf den Grund, was diese Beziehung oft so schwierig macht und stützt sich dabei auf neueste Erkenntnisse aus Bindungsforschung und Neurobiologie.
Eine Mutter, die ihren Kindern nicht das geben kann, was sie brauchen, hat dafür Gründe in ihrer eigenen Geschichte. "Etwas" hindert sie daran. Ihre Liebesfähigkeit ist kein naturgegebenes Programm - sie ist fragil und anfällig und geprägt durch persönliche Erfahrungen. In diesem Zusammenhang geht die Autorin besonders auf traumatisierende Kriegserlebnisse ein. Sie macht deutlich, wie die Biografie der Mutter die Beziehung zu ihren Kindern beeinflusst.
"Für Mütter und Töchter, die einen gemeinsamen Weg suchen, der richtige
Impuls."
Landesfrauenrat
"Aus diesem Buch spricht viel Erfahrung und Sachverstand, gepaart mit
Einfühlungsvermögen und dem Willen, zu helfen."
Lebens|t|räume
" Endlich mal ein Buch, das die Mutter nicht als Superweib,
selbstaufopfernd und ohne Fehler und Schwächen präsentiert. (...) Ein
eindringliches Plädoyer, die Biografie der Mutter ernst zu nehmen und zu
erforschen."
AVIVA-berlin.de
"Claudia Haarmann stellt kein Patentrezept nach dem Motto, »in zehn
Schritten zur perfekten Mutter-Tochter-Beziehung« auf. Sie formuliert vielmehr
ein eindringliches Plädoyer, die Biographie der eigenen Mutter zu erforschen,
Verständnis zu entwickeln und so eine Annäherung möglich zu
machen."
junge Welt
Mütter sind auch Menschen
Mütter und Töchter begegnen sich
neu
von Claudia Haarmann
ISBN 978-936937-55-8
ca. 260 Seiten, D 17,90
EUR, A 18,40 EUR
Orlanda Verlag GmbH, Fürbringer Straße 7, 10961
Berlin
Telefon 030/ 216 29 60, Fax 030/215 39 58, E-Mail: presse@orlanda.de
Claudia Haarmann; "Unten rum" - Die Scham ist nicht vorbei
ISBN
3-936360-15-4
EUR 16,80
Innenwelt Verlag, Köln
REZENSIONEN UND FEEDBACKS ZUM BUCH
Ein Buch das brisante Fragen stellt und in großer Offenheit von Frauen erzählt
"Das ist der Waschlappen für oben und der ist für unten rum! Ohne dass
ich meine Mutter fragen muss, weiß ich bereits mit vier Jahren: "Unten rum" ist
eine besondere Zone!" ... so fing alles an.
Und wie ist das mit dem "Unten rum" weitergegangen? Sind wir durch die sexuelle Aufklärung und angesichts der Dauerberieselung von sexuellen Botschaften in den Medien wirklich frei? Ich meine: Die übersexualisierten Bilder, die uns auf allen Kanälen vorbeten, wie wir sein sollten, machen nicht an, sondern Stress. Der Zeitgeist irrt! Frauen leben nicht, was täglich an tollkühnen erotischen Erlebnissen geboten wird. Das wird in sehr persönlichen und intimen Berichten von Frauen zwischen 20 und 70 Jahren deutlich. Leserinnen und Leser erfahren viel über Scheu, vermeintliches Unvermögen, über das Gefühl: etwas ist bei mir nicht in Ordnung, den Einfluss der Mütter und auch über das, was Spaß macht.
Das Buch beschreibt, wie Sexualität im Alltag erlebt wird. Es wirft einen Blick auf die Problematik, in der junge Frauen sich heute befinden. Expertinnen berichten über verschiedene Kulturen, die einen anderen Umgang mit dem weiblichen Körper lehren. Es ermutigt Frauen, sich so zu akzeptieren wie sie sind, und den Stress im Bett in die Wüste zu schicken.
"Dieses Buch ist Märchen, Frauenbiografie und Wissenschaft zugleich.
In außerordentlicher Weise gelingt es der Autorin, den Bogen zwischen aktuellem
Wissenschaftsstand über weibliche Sexualität, höchst intimen Frauengeschichten
und alten kulturhistorischen Schätzen zu schlagen."
Dr. Ulrike Brandenburg,
Sexualwissenschaftlerin